Liebe Mitbürger und
Mitbürgerinnen !
In jedem Jahr veranstaltet die Ahrensburger Schützengilde ein großes
Osterfeuer für alle Ahrensburger.
Sie sind herzlich eingeladen. Den Termin erfahren Sie unter
Aktuelles+Termine. Wir freuen uns auf Ihren Besuch bei uns bei der
Schützengilde.
P.S. Sie
möchten eigenes Holz vorbeibringen ? Kein Problem !
Allerdings müßten Sie selbst und nur am Karfreitag zwischen 10 und 18
Uhr anliefern (Wiese bitte nur vom Parkplatz aus befahren). Bitte nur
Äste bis 10 cm Durchmesser und keine Stubben. |
Mit dabei sein werden :
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2
Live-Bands
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Disko
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Getränke und Würstchen zum Selbstkostenpreis
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reichlich kostenfreie Parkplätze
Eintritt frei !
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Osterfeuer in der Ahrensburger Schützengilde |
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Übrigens ....
Ostern in
Deutschland (Theorie 1)
Ostern leitet sich von dem Begriff "Ostara" (Osten), "Eostre" oder
"Eoastrae" ab, dem angelsächsischen Namen der teutonischen Göttin der
Morgenröte, des Frühlings und der Fruchtbarkeit, der Braut des jungen
Maigrafen (Freyr - Freyja).
Zum Fest der Göttin Ostara wurde die frische, grünende Erde und die
Liebe (Morgenröte) gefeiert. Die Tage sind länger als die Nächte und der
Frühling hat sich gegenüber dem Winter durchgesetzt.
Zu Ostara wurde auch der Schwerttanz getanzt der den Kampf des
Sonnengottes mit den Wintermächten und deren Niederlage
versinnbildlichen sollte.
Zu Ostarun (althochdeutsch Ostern) wurden wahrscheinlich als Opferbrauch
Eier vergraben, Eier verschenkt und gegessen.
Das heidnische Fest der Ostera wurde wie andere germanische Festtage mit
christlichen Gewand ummantelt, um das Heidentum in den Köpfen der
Menschen in Vergessenheit geraten zu lassen. |
In den romanischen Sprachgebieten lässt sich die Verbindung zum
Passahfest in dem Wort für das Osterfest finden ( französisch: paques )
Ostern ist das theologisch bedeutendste Fest der Christenheit. Es
erinnert an die Auferstehung Jesu.
In der christlichen Lehre kommt die Ableitung Ostern von Osten. Die
Blicke der Frauen, die zuerst am leeren Grab Jesu standen richteten sich
nach Osten zum Sonnenaufgang/Morgenröte ( lat. aurora ), denn sie
glaubten Jesu kommt von dort auf die Erde zurück.
Deswegen sind die Kirchen nach Osten ausgerichtet erbaut worden.
Nach der christlichen Forschung leitet sich Ostern auch evtl. von der
christlichen Bezeichnung für die Osterwoche "in albis" ab, die man
fälschlicherweise als Plural von "alba" (= Morgenröte) verstand und mit
dem althochdeutschen "eostarun" wiedergab. |
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Ostern in Deutschland
(Theorie 2)
Man ist sich über die Herkunft keineswegs einig. Es gab bisher zwei
Theorien:
1.) Beda, angelsächsischer Geschichtsschreiber und Theologe (†
735), nahm an, dass der für den Monat "April" verwendete altenglische
Name Eosturmonath von einer Göttin abgeleitet sei. Entsprechend
vermutete man in Deutschland eine Göttin "Ostara". Schon lange ist man
sich einig, dass es diese Göttinnen nie gegeben hat.
2.) Der zweite Versuch besteht darin, das Wort "Ostern" mit dem
"Osten" zu verbinden. Das deutsche Wort Osten gehört zusammen mit lat.
auster "Südwind", altslavisch zaustra "Morgen" letztlich zu einem Wort
für "Morgenröte", griech. Eos, lat. Aurora. Bei dieser Verbindung muss
man allerdings zu einer falschen Übersetzung aus dem Lateinischen
greifen; zudem ist für das Osterfest nicht der Morgen, sondern die Nacht
entscheidend.
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Jetzt liegt von Prof. Dr. Jürgen Udolph, Sprachwissen-schaftler an der
Universität Göttingen, ein neuer Vorschlag vor. Nordgermanische
Sprachen kennen eine Wortfamilie, die sprachlich zu Ostern passt: anord.
ausa "(Wasser) schöpfen, gießen", austr "Begießen".
Eine heidnische Form der Taufe samt Namengebung der Neugeborenen wurde
als vatni ausa ("mit Wasser begießen") bezeichnet.
Das Wort "Ostern" bezieht sich daher eher auf die Taufe, das zentrale
Ereignis des christlichen Festes in den ersten Jahrhunderten n. Chr.
(Katechumenat; Kulmination in der Osternacht).
Dazu passen die sprachlichen Belege (auch die westslavischen
Osterbezeichnungen); auch erklärt sich die Pluralform des Osterwortes
aus dem dreimaligen Begießen.
Kirchenhistorische Fakten wie Massentaufen zu Ostern und an Flüssen,
sekundäre Bedeutung der Baptisterien, Verdrängung eines heidnischen
Frühlingsfestes durch das christliche Ostern, Höhepunkt des Osterfestes
in der Nacht und der Übergießritus stimmen mit der Etymologie überein. |
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| Letzte Aktualisierung:
21. Apr 07 |
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